KONTAKT Matthias Klein Wolfgässle 6 88348 Friedberg Tel.: 0152 3106 6394 vorstand@mv-friedberg.de
NÄCHSTER AUFTRITT - STERNMARSCH - 23. SEPTEMBER // 18:00 UHR MARKTPLATZ BAD SAULGAU
Der Musikverein Friedberg reduziert das Programm seines Frühlingsfests auf einen Tag. Es findet ausschließlich am Vatertag, 26. Mai, statt - nicht wie gewohnt im großen Festzelt, sondern vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Friedberg. Schon vor einem halben Jahr - mitten in der Pandemie - hatte sich der Vorstand des Musikvereins Gedanken darüber gemacht, in welchem Rahmen und in welchem Zeitraum das traditionelle Frühlingsfest stattfinden soll. „Es war uns aufgrund von Corona einfach zu unsicher und zu riskant“, sagt der Vorsitzende Matthias Klein. Die Absage sei daher der Pandemie geschuldet. Das Zelt hätte trotz der Ungewissheit bestellt, die Kapellen gebucht werden müssen. „Wir haben uns dann früh dazu entschieden, das Fest vor dem Dorfgemeinschaftshaus im kleinen Rahmen zu veranstalten“, ergänzt Klein. 2019 war das Frühlingsfest zum letzten Mal vier Tage lang über die Bühne gegangen. Am Vatertag war Friedberg seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel von Tausenden von Besucherinnen und Besuchern. Dieses Jahr beschränkt sich das Fest auf Christi Himmelfahrt. Alle anderen Programmpunkte werden ersatzlos gestrichen. Der Musikverein hatte erst vor wenigen Wochen den fröhlichen Sonntagmorgen ausgerichtet und dabei seine neuen Uniformen vorgestellt. „Wir setzen dieses Jahr Priorität auf das Musikalische“, ergänzt Klein. Der Vorsitzende kündigt indes an, dass das Fest am Vatertag einem Straßenfest ähneln soll. Etwa 60 Bierzeltgarnituren werden unter Sonnenschirmen aufgestellt, an denen mehr als 400 Gäste aus der Umgebung essen und trinken können. Für Blasmusik ist auch gesorgt. Es treten um 11 Uhr der Musikverein Dürnau und ab 14 Uhr der Musikverein Hoßkirch auf. Das Ausschankende ist gegen 20 Uhr. Bei schlechtem Wetter weicht der Festbetrieb ins Dorfgemeinschaftshaus aus. Finanziell hat das Frühlingsfest dem Verein gute Einnahmen beschert. „Darauf kommt es aber nicht immer an“, sagt Klein. Nach der Corona-Pause sei es dem Vorstand viel wichtiger gewesen, „dass die Leute zusammenkommen und sich unterhalten können. Man braucht da nicht immer so ein Rambazamba“, ergänzt Klein. Er freut sich daher auf die sichere Variante im kleinen, aber dafür gemütlichen Rahmen. Verfasst von Dirk Thannheimer // Schwäbische Zeitung // 13. Mai 2022 // S. 13
BERICHTE
SCHWÄBISCHE ZEITUNG „MUSIKVEREIN FEIERT IM KLEINEN RAHMEN“
Ein gelungener musikalischer Start nach einer langen Zwangspause war der „Fröhliche Sonntagmorgen“ der Friedberger Musikanten im Dorfgemeinschaftshaus in Friedberg. „Es freut uns Musikanten, wenn man für Menschen wieder Musik machen kann, die ankommt“, war das zufriedene Resümee des jungen Vorstandsteams Matthias Klein und Julian Schneider ob der guten Resonanz des Saisonstarts. Das Erfolgsrezept: Unterhaltsame Blasmusik von den Musikerinnen und Musikern um Hans Hummel und Bestes aus Küche, Keller und Backstube, wie immer serviert vom Team um Edwin Reber, hat wieder für ein volles Haus gesorgt. Ein Querschnitt alter und neuer Melodien vom Eröffnungsmarsch „Musik verbindet“ über die Polka „Böhmisch klingt's am schönsten“ bis zum lyrischen „Goodby My Love“ zeigte, dass die Musikerinnen und Musiker die Pause gut überstanden haben. Der Neubeginn nach Corona zeigte sich auch optisch. An diesem Morgen präsentierten sich die Musikerinnen und Musiker in neuem Gewand. Nach 40 Jahren guter Dienste wurde die alte Musikeruniform durch eine neue ersetzt. Auf den ersten Blick gar nicht viel anders. Und das ist so gewollt. „Unser Ziel war, die Vereinsfarben in der roten Weste und der grünen Jacke zu erhalten, denn auch in der neuen Uniform sollen die Friedberger Musikanten erkannt werden“ sagte Matthias Klein. Neu ist das Outfit der Damen mit Rock, Mieder und Schürze und die gemeinsame Kopfbedeckung. Diese gelungene Neueinkleidung war ein finanzieller Kraftakt, der trotz Eigenmitteln nur dank der großzügigen Unterstützung von Stadt, Firmen und Institutionen, aber auch vielen privaten Spendern möglich war, denen die Musikerinnen und Musiker bei einem Sponsorenabend dafür dankten. Noch nicht in die Vollen gehen die Musiker beim eigenen Fest. Statt des Frühlingsfestes gibt es am Vatertag, 26. Mai, bei guter Witterung im und um das Dorfgemeinschaftshaus einen musikalischen Frühschoppen. Foto: Eugen Kienzler, SZ.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
„UNTERHALTSAME BLASMUSIK UND NEUES GEWAND“
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
„VORSTAND WIRD BESTÄTIGT“
FRIEDBERG (sz) - Die Generalversammlung des MV Friedberg fand im DGH in Friedberg statt. Neben den ausführlichen Berichten der Vorstandschaft wurde unter anderemRoland Ostermaier für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Bei der diesjährigen Generalversammlung begann der Vorsitzende Matthias Klein mit einem sehr kurzen Rückblick auf das letzte Jahr. Wegen der Pandemie waren keine beziehungsweise nur wenige Proben möglich und demnach konnten auch keine Auftritte oder Veranstaltungen rückblickend erwähnt werden. Trotzdem gab es beim MV viele erfreuliche Ereignisse. Die Friedberger Musikanten haben die Zeit sinnvoll genutzt und können voraussichtlich Anfang 2022 ihre neue Uniform präsentieren. Da der Kassenstand das letzte Jahr erheblich gelitten hat, war die Investition nur durch zahlreiche Sponsoren, Freunde und Gönner möglich. Hierzu dankte Klein nochmals allen, die bei der Realisierung der neuen Uniform in irgendeiner Weise unterstützt haben. Zudem kündigte der Vorstand an, dass der Musikverein zukünftig wieder eine Schlachtplatte etablieren möchte und dieses Jahr (leider nur „TOGo" aufgrund der schlechten Planbarkeit) damit beginnt. Aktuell hat der Musikverein acht Jungmusikanten in der Ausbildung (zwei Posaunen, zwei Trompeten, eine Klarinette, drei Blockflöten). Drei weitere Musikanten, Kathrin Pfeiffer, Lena Kugler, Theresa Oswald, die schon in der Kapelle integriert sind, wurden für die bestandenen D1-Prüfungen geehrt. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandteams durch den Ortsvorsteher Edwin Reber wurden die Wahlen durchgeführt. Hierbei wurden folgende Personen im Amt wieder einstimmig bestätigt: M. Klein (1. Vorsitzender), H. Dürr (Kassier), S. Käppeler (Beisitzer), W. Ostermaier (Kassenprüfer), Ch. Knoll und H. Bayer (passive Beisitzer). Neu gewählt wurden: J. Schneider (2. Vorstand) und M. Kugler (Beisitzer) Nachdem alle Ämter wieder besetzt waren, freute sich Anton Böll vom Blasmusikverband Sigmaringen, die Ehrungen durchführen zu können. Zuerst gratulierte er nochmals allen Amtsträgern und merkte dazu an, dass es natürlich keine Selbstverständlichkeit ist, ein Ehrenamt auszuführen. Jedoch kann man beim MV Friedberg anhand der anstehenden Ehrungen gut erkennen, dass die Musikanten schon viele Auf und Abs gemeistert haben. Das Wichtigste sei immer noch, dass es nicht langweilig ist, Musik zu machen und auch als Gemeinschaft viele Jahre zusammen zu verbringen. Für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft im Blasmusikverband wurden Jonas Kugler, Lena Kugler und Christin Pfeiffer ausgezeichnet, 20 Jahre konnten Annika Oehler und Matthias Klein aufweisen und für 30 Tahre sind Sandra Oswald, Simon Käppeler und Michael Kugler ausgezeichnet worden. Zwei besondere Ehrungen bekamen Roland Ostermaier und Johannes Hummel. R. Ostermaier wurde für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft im MV Friedberg geehrt und konnte somit stolz darauf sein, dass er aktuell den Rekord in der Vereinsgeschichte hält. Johannes Hummel bekam eine Auszeichnung für 15 Jahre Dirigent im MV. Klein bedankte sich bei den Jubilaren für die Treue zum Verein und auch bei A. Böll für die Durchführung der Ehrungen. Schriftliche Anträge sind keine eingegangen. Somit konnten die verschiedene Vereine ihre Glückwünsche und Grußworte an den MV Friedberg richten. Mit einem herzlichen Dankeschön an alle schloss Klein die Versammlung. Fotos: Verein
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
„Fördermedaillen und fröhliche Feste“
Die Mitglieder des Musikvereins Friedberg haben sich kürzlich im Gasthaus Hirsch in Friedberg getroffen, um bei ihrer Generalversammlung Rückschau und Ausblick zu halten. Der Vorsitzende Matthias Klein ließ in seinem Bericht das Jahr 2019, weltliche und kirchliche Auftritten Revue passieren. Dabei stellte sich das Frühlingsfest wieder als eine erfolgreiche Größe war. Er bedankte sich bei seinen Mitgliedern für das gezeigte Engagement und bei den Helfern sowie Unterstützern des Vereins. Dank dieser Unterstützung konnte der Schatzmeister Harald Dürr von einem Zuwachs der finanziellen Mitteln berichten, was auch notwendig ist, denn in diesem Jahr steht mit der Anschaffung neuer Uniformen ein finanzieller Kraftakt bevor. Lob für die gute Kassenführung gab es von Wilfried Öhler, der als Kassenprüfer fungierte und der Versammlung die Entlastung vorschlug. Der stellvertretende Jugendleiter Daniel Schneider berichtete über die Aktivitäten der Jungmusikanten und gratulierte Kathrin Pfeiffer, Theresa Oswald und Lena Kugler zur erfolgreichen D1-Prüfung. Zum erfolgreichen Auftritt gehört auch der regelmäßige Probenbesuch. Deswegen ehrte Dirigent Frank Zimmermann auch im Namen seines erkrankten Kollegen Hans Hummel die fleißigsten Probenbesucher, bei denen Heike Biesenberger glänzte, die bei allen 29 Proben anwesend war. Bei den anstehenden Wahlen wurden Celine Acker als Schriftführerin und Wilfried Öhler als Kassenprüfer in ihren Ämtern bestätigt. Für das neue Vereinsjahr präsentierte Matthias Klein wieder einen gut gefüllten Terminkalender. So steht zur Saisoneröffnung am 5. April der „Fröhliche Sonntagmorgen“ an und vom 21. bis 24. Mai gibt es eine weitere Auflage des Friedberger Frühlingsfestes. Weitere interessante Auftritte sind bei der Landesgartenschau in Überlingen, beim Kreismusikfest in Scheer und beim Winzerfest in Meersburg fest terminiert. Die Generalversammlung war auch der Anlass für Ehrungen. So zeichnete der Bezirksvorsitzende des Blasmusikverbandes Sigmaringen, Harald Dürr, für 20 Jahre vorbildliche Arbeit als Schatzmeister mit der Fördermedaille in Gold aus. Uli Biesenberger war von 1999 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender und dann bis 2018 der erste Mann des Musikverein Friedberg. Bis heute ist er als Ausschussmitglied und leidenschaftlicher Musiker am Geschehen des Vereins aktiv beteiligt. Für dieses vorbildliche Engagement im Ehrenamt wurde er zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG „Frühlingsfest unter neuer Vorstandschaft mit zahlreichen Besuchern“
Der Musikverein Friedberg und der Förderverein des Musikvereins können auf ein erfolgreiches Frühlingsfest 2019 mit zahlreichen Besuchern und bestem Wetter zurückblicken. Auch die neue Vorstandschaft des Musikvereins hat es geschafft, allen ein fröhliches Lachen auf die Lippen zu zaubern, weil das Fühlingsfest durch viele vorab geleistete Planungen und Arbeiten reibungslos ablaufen konnte. Eröffnet wurde das Fest am Vatertag mit dem Frühschoppen, bei dem der angebotene Mittagstisch wieder reichlich über die Theke ging. Das Zelt war wie jedes Jahr von vielen Besuchern gefüllt, die bis spät abends noch mit der Band Midnight Special gefeiert haben. Am Freitag fand der 3. Friedberger Zeltflohmarkt statt, bei dem auch in diesem Jahr wieder alle Stände ausverkauft waren. Aber der Fokus lag nicht nur auf dem Stöbern und Kruschteln. Die kleinen Besucher wurden bei strahlendem Sonnenschein durch eine Hüpfburg, das Kinderschminken und eine Show des Zauberers „Mischter Toscana“ sehr gut unterhalten. Natürlich gab es auch für alle Hungrigen und Durstigen ein reichhaltiges Getränke- und Speiseangebot, unter anderem wieder unseren deftigen Wurstsalat. Am Sonntag, dem Tag der Blasmusik stand neben der Blasmusik unser großes Traktortreffen im Mittelpunkt. Da in diesem Jahr so viele Oldtimer wie schon lange nicht mehr ausgestellt wurden, verwandelte sich unsere Festwiese in einen regelrechten Schauplatz der verschiedensten Modelle. Gerne wurden auch wieder unsere traditionellen Motivtassen als Gastgeschenk für jedes ausgestellte Fahrzeug angenommen. Natürlich ist ein so tolles Fest nur mit Unterstützung von vielen Helfern und Gönnern möglich. Neben den rund 30 aktiven Vereinsmitgliedern trugen über 60 Helfer mit diversen Arbeitsdiensten zum Gelingen des Frühlingsfestes bei. Auch unsere Kuchenspenden und die Toleranz aller Anwohner sind nicht selbstverständlich. Hierfür möchten sich die Friedberger Musikanten recht herzlich bedanken und hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder mit Unterstützung rechnen können.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG „MUSIKVEREIN FRIEDBERG EHRT ZAHLREICHE MITGLIEDER“
Der Musikverein Friedberg e.V. hat am 21. März 2019 die Generalversammlung für das Vereinsjahr 2018 im Gasthaus Hirsch in Friedberg abgehalten. Manfred Birkler, Ehrenvorsitzender des Blasmusikverbandes Sigmaringen, ehrte dabei zahlreiche Mitglieder. Theresa Oswald, Kathrin Pfeiffer, Benjamin Bellgardt und Christian Menner erhielten die Ehrennadel in Bronze für 10 Jahre aktive Tätigkeit. Für 20-jährige aktive Tätigkeit in der Kapelle konnten Beate Kugler, Sonja Wäscher, Katja Jäggle und Daniel Schneider die Ehrennadel in Silber entgegennehmen. Uli Biesenberger wurde mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant und einem Ehrenbrief ausgezeichnet. Er ist bereits seit 40 Jahren im Verein als Musikant aktiv. Für die 10-jährige Tätigkeit im Verein konnten Christian Knoll für sein Amt als Beisitzer und Matthias Klein für sein Engagement als Jugendleiter die Fördernadel in Bronze mit Urkunde verliehen werden. Wilfried Öhler erhielt für sein Amt als Kassenprüfer die Fördernadel in Silber mit Urkunde für 15- jährige Tätigkeit. Simon Käppeler durfte diese Fördernadel für sein Amt als Jugendleiter überreicht werden. Wilfried Ostermaier, der das Amt des Kassenprüfers ausübt, wurde von Manfred Birkler mit der Fördernadel in Gold mit Urkunde für 20-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Vorsitzender Matthias Klein und sein Stellvertreter Michael Kugler sprachen allen Geehrten große Anerkennung und Dankbarkeit aus. Matthias Klein blickte in seinem Bericht auf die weltlichen und kirchlichen Auftritte und Veranstaltungen im Jahr 2018 zurück. Er bedankte sich bei den zahlreichen freiwilligen Helfern und Unterstützern des Vereins, ohne die Anlässe, wie das jährliche Frühlingsfest, nicht möglich wären. Der Musikverein Friedberg geht verstärkt auf die Suche nach passiven Mitgliedern und freut sich über jedes fördernde und passive Mitglied, um das Rückgrat des Vereins stärken und seine Zukunft sichern. Kassier Harald Dürr zeigte einen gestiegenen Kassenstand auf. Wegen vorbildlicher Kassenführung konnte Wilfried Öhler einer Entlastung nur zustimmen. Der stellvertretende Jugendleiter Benjamin Bellgardt berichtete von den Aktivitäten der Jungmusikanten, die dieses Jahr wieder einen Hüttenaufenthalt planen. Dirigent Hans Hummel ehrte die fleißigsten Probenbesucher. Alfred Ostermaier fehlte bei nur einer von insgesamt 37 Proben und erhielt ein kleines Dankeschön.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
HAUPTVERSAMMLUNG 29. Juli 2018
Der Musikverein Friedberg hat bei seiner Hauptversammlung Matthias Klein als Nachfolger von Uli Biesenberger zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neuer Stellvertreter ist Michael Kugler, der das Amt von Peter Bachhofer übernimmt. Michael Schlegel wurde zum Ehrenmitglied des Musikvereins ernannt.Nach 15 Jahren als Vorsitzender stellte Uli Biesenberger bei der Hauptversammlung sein Amt zur Verfügung. Der Musikverein bedankte sich bei ihm für sein Engagement und schenkte Biesenberger und seiner Familie einen Gutschein für das Ravensburger Spieleland. Biesenberger rückt stattdessen als aktiver Beisitzer in den Ausschuss. Zum Ausschuss gehören außer ihm auch die Mitglieder Daniel Schneider, Hubert Knäpple und Simon Käppeler. Als passive Beisitzer wurden Jürgen Oswald, Harald Bayer und Christian Knoll wiedergewählt. Das Amt der Jugendleiterin übernimmt Celine Acker von Simon Käppeler, Stellvertreter ist Benjamin Bellgardt. Harald Dürr wurde als Kassier wiedergewählt. Kassenprüfer bleibt Wilfried Ostermaier.Im letzten Bericht als Vorsitzender blickte Uli Biesenberger hauptsächlich auf das Vereinsjahr 2017 mit vielen Auftritten und Veranstaltungen zurück. Außerdem bedankte er sich bei allen, die in irgendeiner Form den Verein unterstützen. Simon Käppeler berichtete zum letzten Mal als Jugendleiter der Friedberger Musikanten über den dreitägigen Hüttenaufenthalt in Österreich der Jungmusikanten zwischen zwölf und 19 Jahren. Viel lob gab es auch für die Montag-Abend-Polka-Gang unter der Leitung von Jürgen Reiß. Dort treffen sich alle jungen, aktiven Musikanten, die Spaß am gemeinsamen musizieren haben. Dirigent Hans Hummel ehrte die fleißigsten Probebesucher. Uli Biesenberger und Fred Ostermaier fehlten in nur einer Probe.